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Zitate #3

Hey ihr Lieben! Hier gibt eine neue Rund Zitate.

1. "Bei seinem Lächeln schmolz sie förmlich dahin, wie Eis in der Sonne."- Unsterblich verliebt, Gena Showalter

2. "Vielleicht starrten sie auch mich an, während ich diskret versuchte, mir den Schweiß zwischen den Brüsten wegzuwischen, ohne den Eindruck zu erwecken, mir selbst an die Wäsche zu gehen. Schwer zu sagen."- Hex Hall 1: Wilder Zauber- Rachel Hawkins

3. ""Einige von uns vertragen das Beamen nicht so gut." Sein Blick wanderte zu Sabin.
     "Einige von euch sind also Babys?""- Schwarzes Flüstern, Gena Showalter

4. "Als ob wir gemeingefährliche Terroristen wären, die ihr Dorf in die Luft sprengen wollten."- Solange du schläfst, Antje Szillat

5. "Jemand sah mich an; ein seltsames Gefühl, wenn man tot ist."- Silberlicht, Laura Whitcomb

6. "Als die Dämmerung heraufzog, um Gegenstände aus der Dunkelheit zu formen, warf der Fensterrahmen ein Kreuz an die Wand und verwandelte das kleine Zimmer in eine Kapelle."- Silberlicht, Laura Whitcomb

7. "Ich fragte mich, ob ihm wohl das Gesicht wehtat, wenn er sich das Grinsen zu lange verkniff."- Hex Hall 1: Wilder Zauber, Rachel Hawkins

8. "William hat sich ein Bild von seinem Gesicht auf den Rücken tätowieren lassen, weil er den Menschen, die hinter ihm gehen, seine Schönheit nicht vorenthalten will."- Schwarzes Flüstern, Gena Showalter

9. "Jedes Mal wenn ich dich angucke, dann ist es, als ob eine Bombe in meinem Herzen explodieren würde."- solange du schläfst, Antje Szillat

10. "Der geht zum Lachen ausschließlich aufs Klo."- Solange du schläfst, Antje Szillat

Rezension: Silberlicht von Laura Whitcomb


















Titel: Silberlicht
Autor: Laura Whitcomb
Reihe: nein
Seiten: 311
Preis: 14,99 €
Verlag: PAN
ISBN: 978-3426283288

Meine Bewertung:


Klappentext:

"Jemand sah mich an; ein seltsames Gefühl, wenn man tot ist."
Helen ist tot. Und doch ist es ihr nicht vergönnt, ins Himmelreich aufzusteigen. Als durchsichtiger Schatten einer einst wunderschönen Frau bleibt sie auf Erden gefangen. Niemand sieht sie und niemand kann sie berühren. Sie ist die stille Muse ihrer "Bewahrer", allesamt Schriftsteller, denen sie die richtigen Worte einflüstert und die nie etwas von ihrer Existenz erfahren werden.
Bis eines Tages ein Siebzehnjähriger ihr Leben verändert: Er blickt Helen direkt ins Gesicht und ... er lächelt! Im Körper des Schülers steckt James, ebenfalls eine Lichtgestalt. Er ist fasziniert von Helens Schönheit, und vom ersten Augenblick an wissen die beiden, dass sie füreinander bestimmt sind. Nun müssen sie alles daransetzen, einen menschlichen Körper für Helen zu finden. Eine abenteuerliche Suche beginnt.

Meine Meinung:

"Silberlicht" ist der erste Roman von Laura Whitcomb. Das Buch hat einen Softcovereinband, der passend zum Inhalt gestaltet wurde. Das Buch schimmert zart golden, eine Frau ist angedeutet. Ich finde das Buch leuchtet ebenso wie die Lichtgestalten die James und Helen sind.
Die Idee hinter dem Buch ist eine interessante: es gibt Menschen, die nach dem Tod als Lichtgestalten auf der Erde wandeln, keiner kann sie wahrnehmen. Sie sind entweder an Personen oder an Orte gebunden. Helen ist eine Lichtgestalt, die schon seit vielen Jahrhunderten bei verschiedenen Menschen (ihre Bewahrer) lebt. Es sind meistens Dichter, Schriftsteller oder Schauspieler, künstlerische Leute, denen sie die perfekten Worte einhaucht. Also ihre Muse sozusagen. James hingegen war an einen bestimmten Ort gebunden, doch irgendwie hat er es geschafft sich in einem Körper zu binden. Fortan lebt er nun in einem siebzehnjährigen Jungen, der drogensüchtig war. Als James und Helen sich begegnen, sind sie fasziniert voneinander. Helen will es gar nicht glauben, dass so etwas überhaupt möglich ist. Sie hat höllische Angst enttäuscht zu werden oder von ihrem Bewahrer getrennt zu werden.
James Körper gehörte einem Jungen namens Billy, der einen überfürsorglichen Bruder hat. Aber durch Billys Vergangenheit erkennt man, warum Mitch so geworden ist. Endlich finden James und Helen einen geeigneten Körper für Helen. Die ehemalige Besitzerin Jenny verließ ihren Körper und so nimmt Helen ihren Platz ein. Doch es ist schwierig für sie, sie kennt nicht Jennys Vergangenheit noch ihre Familie, Freunde etc. Jennys Eltern sind religiöse Fanatiker, die bestimmen, dass Jenny sich mit keinem Jungen außerhalb der Gemeinde treffen darf. Helen gerät oft an Jennys Eltern, denn Helen weiß wie es ist zu sterben und was danach passiert. Kommt ein Mensch in den Himmel, obwohl er sich nie öffentlich zu Gott bekannt hat? Solche Fragen stellt Helen sich und auch ihrer neuen Umgebung. Ich kann Helens Reaktion sehr gut nachvollziehen, denn die Gemeinde und ihre Mitglieder glauben alles zu wissen, auch was für sie am besten und was am schlechtesten ist.
Wie man merkt, gibt es auch eine religiöse Seite des Buches. Es beschäftigt sich mit den Fragen "Was passiert wenn ich gestorben bin? Wo komme ich hin? Gibt es einen Himmel oder nicht? Kommt da überhaupt etwas?". Fragen die sich jeder bestimmt schon einmal gefragt hat, ob religiös oder nicht.
Die Liebesgeschichte zwischen Helen und James ist wirklich schön, aber es fängt sehr schnell an. Wahrscheinlich konnten sie es nach mehreren hundert Jahren ohne Berührung und Liebe es nicht mehr aushalten...
Es gibt viele Hürden auf ihrem Weg, sie sind in den fremden Körpern gefangen, müssen so handeln, dass keiner etwas bemerkt. Es gibt viele Probleme, die auf das Paar zukommen und wo sie sich schwer tun. Ein Beispiel: James steckt im Körper von Billy, der jetzt eine Anzeige wegen Nichteingreifen bei einer Vergewaltigung einer Mitschülerin durch seine Freunde, das war aber vor James´ Zeit in Billys Körper. nun weiß er nicht, was stimmt oder was nicht. Was, wenn das Mädchen lügt? Was aber, wenn es stimmt?
Ich finde das Buch behandelt viele aktuelle Probleme wie das Leben nach dem Tod, das Sterben ansich, Jugendprobleme, Fanatismus...
Man überlegt sich danach, an was man selbst glaubt. Glaube ich an Gott und an den Himmel oder vielleicht kommt nach dem Tod nichts außer schwarzer Leere?

Mein Fazit:
Ein gutes, aber ruhiges Buch. Es liegt so eine Art Stille über dem Buch, wie ich finde. Es ist aber keinesfalls langweilig oder so. Im Gegenteil. Es muss nicht immer hektisch und actiongeladen sein, damit ein Buch gut ist. "Silberlicht" schafft es ohne Action oder Kitsch. Die Thematik beschäftigt einen auch noch nach dem Lesen, die gleichen Fragen werden sich auch noch in hundert Jahren die Menschen stellen. Es ist also nichts, was nur in unsere Zeit und ins Heute passt.

Rezension: Schwarzes Flüstern von Gena Showalter



















Titel: Schwarzes Flüstern
Autor: Gena Showalter
Reihe: Herren der Unterwelt (Band 4)
Seiten: 476
Preis: 8,95 €
Verlag: Mira
ISBN: 978-3-89941-816-3

Meine Bewertung:


Klappentext:
Sabin ist der Hüter des Zweifels. Der Liebe hat er abgeschworen, seit sein Dämon die letzte Frau, die Sabin begehrte, vor Jahren regelrecht in den Tod getrieben hat. Seither kämpft er nur noch an der Seite der anderen Lords gegen die Jäger, Sterbliche, die die Dämonen bannen und die Lords danach töten wollen.
Auf einem der Feldzüge gegen die Jäger lernt Sain in Ägypten jedoch Gwen kennen. Ihr, die halb Harpyie und halb Engel ist und demnach eine dunkle und eine helle Seite in sich vereint, kann der vom Zweifel gepeinigte Herr der Unterwelt nicht widerstehen. Doch gelingt es der Halbtochter Luzifers, ihre zerstörerische Kraft zu bannen?
Und kann sie darüber hinaus den Dämon des Zweifels in Sabin zum Schweigen bringen?

Meine Meinung:

"Schwarzes Flüstern" ist der vierte Teil der Reihe "Herren der Unterwelt" von Gena Showalter. Dieses Mal geht es um einen eher unbekannteren Krieger, Sabin, der in den Vorgängerbüchern nicht oft vorkam. Jetzt hatte er fast fünfhundert Seiten Zeit uns seine Geschichte zu erzählen.
Gena Showalter hat eine andere Welt erschaffen, in denen es verschiedene Götter und viele andere Wesen gibt. Zum Beispiel Dämonen, Harpyien, Engel... Die Herren der Unterwelt, wie sich eine Gruppe von Kriegern nennt, wurde einst von den griechischen Göttern zu ihrem Schutz erschaffen. Doch eines Tages waren sie zu übermütig, töteten Pandora und öffneten ihre Büchse, in der sich die verschiedensten Dämonen tumelten. Als Strafe bekam jeder Krieger einen Dämon, den er aufnehmen musste und seither in ihm lebt. Es gibt Dämonen wie Zweifel, Wut, Zorn, Katastrophe, Tod, Krankeit, Lüge etc. Anfangs kontrollierten die Dämonen ihre Besitzer noch und brachten so viel Leid über die Menschheit, Epidemien wie Massenmorde.
Um so etwas in Zukunft zu vermeiden und die Herren der Unterwelt zu zerstören hat sich eine Gruppe von Menschen zusammengeschlossen, die Jäger, und stehen unter der Führung eines anderen Herren der Unterwelt, der ihnen weißmacht, er sei ein Engel. So herrscht andauernd Krieg zwischen beiden Fronten, denn die Jäger machen die Hüter der Dämonen für jegliches Leid der Welt verantwortlich ...
So viel zur Vorgeschichte. Ich mag diese Reihe wirklich, aber ich konnte mir nicht vorstellen, dass mir die Geschichte von Sabin gefallen würde. Er war mir eigentlich noch ziemlich unbekannt, außer von seinen kurzen Auftritten in vorigen Büchern. Aber, dass er den Dämon Zweifel in sich trägt hört sich doch spannend und vielversprechend an, oder?
Leider war ich nicht vollkommen überzeugt von diesem Band der Reihe. Aber zuerst die positiven Sachen. Ich finde es wirklich toll, dass dieses Mal die Frau (Gwen) stärker als alle anderen ist, stärker als Sabin. Sonst muss doch der Krieger immer die holde Jungfrau aus ihren Nöten retten, aber hier war es genau anders herum. Obwohl Gwen zu Beginn sehr schüchtern und verängstigt ist, ist sie trotzdem mächtiger als die Herren der Unterwelt, was ihr Respekt und auch Ehrfurcht einbringt. Denn nicht einmal die stärksten Krieger wollen sich mit ihr anlegen. Denn sie ist eine Harpyie, ein mystisches Geschöpf mit hauchzarten Flügeln. Sie ann nur etwas zusichnehmen, wenn sie es gestohlen oder es sich verdient hat. Es umgibt sie viele Geheimnisse ihrer seltsamen Art. Die Harpyie in ihr ist die perfekte Killermaschine. Doch Gwen hat Angst Unschuldige zu verletzen und vermeidet somit jegliche Situationen. Ihre Ängste und Selbstzweifel lassen sie sehr authentisch in der Rolle der Schüchternen erscheinen.
Auf der anderen Seite gibt es Sabin, der wohl das komplette Gegenteil von Gwen ist, selbstbewusst, brutal und er würde die Liebe dem Krieg opfern. Der Sieg kommt für ihn vor allem anderen. Er trägt den Dämonen Zweifel in sich, der anderen Leute immer wieder einflüstert, sie seien nichts wert, hässlich etc. so hat Zweifel auch eine von Sabins Geliebten zum Selbstmord getrieben, indem er ihr Selbstwertgefühl vernichtete.
Sobald Sabin auf Gwen trifft, ist ihm klar, wie stark und mächtig sie ist. Er will sie unbedingt für seine Zwecke benutzen und zwar als Geheimwaffe gegen die Jäger. Er interessiert sich nicht für Gwens Meinung dazu, sondern denkt ausschließlich an den Krieg. Zweifel versucht indes ihr Selbstbeswusstsein zu zerstören, das sowieso zu wenig vorhanden ist.
Die Entwicklung die die beiden im Laufe des Buchs durchmachen ist logisch und nachvollziehbar. Sabin ist nicht mehr der Vollblutkrieger, sondern sorgt sich auch um Gwen (wie hätte es auch anders kommen sollen). Aber auch gwen entwickelt sich weiter, sie ist nicht mehr das schüchterne Mädchen, das zusammengekauert in der Ecke hockt, sondern wird eine tapfe, selbstsichere Frau, die ihre Stärken kennt und auch nicht scheut, sie einzusetzen.
Super finde ich auch, dass man mehr über die anderen Krieger und ihre Dämonen erfährt, vor allem Aeron, Paris, Gideon, Kane und Amun haben mich sehr interessiert und ich bin shcon gespannt, auf ihre Geschichten. Aerons wird ja im nächsten Band behandelt! Es hat mir gefallen, dass die Krieger nicht zu feige waren, auszusprechen, dass sie ihre Freunde lieben. Sie würden ihr Leben für die anderen geben. Vor allem die Freundschaft zwischen Paris und Aeron hat mir sehr gefallen, denn man merkte wirklich, dass ihnen viel am Wohl ihres Freundes liegt...
So, nun zu meinem Kritikpunkten. ich fand, dass das Buch teilweise ziemlich grausam war. Die Vorgänger waren mir nicht so in Erinnerung geblieben, deshalb ist es mir aufgefallen. Beispiel: Paris hat einem Jäger die Zunge herausgeschnitten und der musste sie dann noch essen.... Also so deutlich brauchte es meiner Meinung nach nicht sein. Es ist klar, dass die Jäger keine Engel sind und viele Frauen vergewaltigten, aber die Folterungen von ihnen wollte ich nicht so bildlich mitbekommen.
Zudem hätte Sabins Dämon Zweifel ruhig stärker auftreten können. Es wirkte irgendwie schwach und leicht zu konrtollieren, was bei den anderen Kriegern niemals der Fall war. Sabin musste ihn nur anschnautzen und schon hörte er auf, Gwen seine Worte einzuflüstern. Hier häte ruhig mehr Spannung und Drama sein können.
Mir kam es so vor, als hätte das buch stark angefangen, dann wurde es zwischendrin etwas langwierig und auch nachlassend, bis es dann zu einem starken Ende kam.

Mein Fazit:
Eine gute Fortsetzung der Reihe, aber nicht so gut wie seine Vorgänger!

[Challenge] Reading Callenge


Catbooks hat eine neue Challenge ins Leben gerufen, die ich toll finde! Es geht darum, englische Bücher zu lesen.
Und zwar im Zeitraum von 01.08.2011 bis 31.07.2012.
Die Anzahl der Bücher kann jeder selbst entscheiden (mind. 4), für ein Buch sollte man nicht länger als 3 Monate brauchen.

Meine englischen Bücher, die ich noch lesen muss, sind:

1.
2. Forever- Maggie Stiefvater
3. Devil may cry- Sherrilyn Kenyon
4. Dream Chaser- Sherrilyn Kenyon
5. Acheron- Sherrilyn Kenyon
6. The darkest passion- Gena Showalter
7. Hostage to pleasure- Nalini Singh
8. Mine to posess- Nalini Singh
9. Vampire Acadamy- Richelle Mead
10.