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Rezension: Bissige Jungs küssen besser von Mari Mancusi

















Titel: Bissige Jungs küssen besser
Autor: Mari Mancusi
Reihe: Jungs zum Anbeißen (6. Band)
Seiten: 266
Preis: 9,99 €
Verlag: Arena
ISBN: 978-3-401-50266-3
Originaltitel: Blood Ties

Meine Bewertung:

Klappentext: 
Dunkle Schatten scheinen drohend nach mir zu greifen und ich höre immer wieder seltsame katzenähnliche Schreie. Ich schlinge die Ame um mich und gehe schneller. Ein lautes Scheppern ertönt und ich erschrecke fast zu Tode. Ich fahre herum und bemerke eine Bewegung im Halbschatten. Dort hockt eine schemenhafte Gestalt, die nur ein Mensch sein kann.
"S-S-Sunny?", höre ich eine schwache, aber vertraute Stimme. "Bist du das wirklich?"
"Jayden?" Total erschrocken laufe ich auf die Stimme zu. Was um alles in der Welt macht ER hier? Abrupt bleibe ich vor der Gestalt am Boden stehen. Es ist ganz sicher Jayden - mein bester Freund in Vegas und vielleicht noch ein bisschen mehr. aber er sieht irgendwie ... nicht normal aus. Beängstigend mager, nur noch Haut und Knochen, die Augen schwarz und tief in den Höhlen, sein Mund blutverschmiert. Entsetzt stelle ich fest, dass er etwas Perlziges, Totes und halb Gegessenes in den Händen hält.
"Oh mein Gott! Was ist mit dir passiert?"
Mit angstverzerrten Augen schaut er zu mir hoch. "Sunny", wimmert er. "Du musst mir helfen. Ich glaube ... ich glaube, ich bin in einen Vampir verwandelt worden."

Sunny ist überglücklich, endlich wieder mit Magnus zusammen sein zu können. Trotzdem will ihr auch Jayden einfach nicht aus dem Kopf gehen. Schließlich hat er Sunny im Kampf gegen einen Vampir das Leben gerettet. Umso geschockter ist sie, als Jayden ihr plötzlich wieder über den Weg läuft und sie feststellen muss, dass ihr bester Freund von einem Vampir gebissen wurde. Sunny reist Magnus nach Japan hinterher, denn er ist der Einzige, der jetzt noch helfen kann. Aber Magnus hat gerade ganz andere Sorgen: Slayer Inc. holt zu einem neuen Schlag gegen das Vampirkonsortium aus. Alles deutet auf eine Verschwörung hin, bei der es diesmal um Leben und Tod geht.

Erster Satz:
Es gibt anscheinend eine Menge Leute auf dieser Welt, deren sehnlichster Wunsch es ist, sich von der Masse abzuheben.

Meine Meinung:

Buchgestaltung:  
Der sechste Band ist passend zu den restlichen Bänden der Reihe gestaltet worden und zwar in diesem knallpink und rosa. Dazu kommt die blutige Schrift und die Fledermaus. Das buch fühlt sich total angenehm an, aber es ist sehr glatt und rutscht auf glatten Oberflächen sehr stark. Ist mir schon passiert.

Handlung: 
Die Reihe, sowie dieser Band, dreht sich um das Leben von Sunshine und Rayne McDonald. Sie sind Zwillinge, die aber verschiedener nicht sein können. Während Sunny sich eher konservativ kleidet und benimmt, ist Rayne eine Gothicbraut und nicht auf den Mund gefallen. Über den eigentlichen Inhalt möchte ich nicht viel verraten, für Leute, die die vorherigen Bände noch nicht gelesen haben. Ich selbst habe den letzten also den fünften Band auch noch nicht gelesen, aber die Autorin gibt eine schöne, knappe Einleitung in die Handlung und geht darauf ein, was alles bisher so passiert ist. Das ist gut für Leser, die die Vorgeschichte nicht kennen. Aber auch für die Leser dieser Reihe ist diese Einleitung nicht langweilig, sondern frischt das Gedächtnis auf, wenn es vielleicht nicht mehr so parat ist.
Dieses Mal ist Jayden, Sunnys bester Freund in Vegas mit von der Partie. Sie trifft ihn in einer dreckigen Seitengasse, wo er sich gerade von einer Katze ernährt. Es stellt sich heraus, dass er zum Vampir gemacht worden ist. Sunny hat Schuldgefühle, denn er wurde damals von einem Vampir angegriffen, als er sie beschützt hat. Da sie ja auch mal für sechs Tage ein Vampir war, möchte sie ihm helfen und ihn mithilfe des heiligen Grals zurückverwandeln. Doch sie sind nicht die Einzigen, die auf der Suche nach dem Relikt sind, als sie in England bei dem Druidenorden ankommen, die den Gral beherbergen, sind fast alle umgebracht worden und der Gral fehlt. In der Zwischenzeit plant Slayer Inc., die Jägerzentrale, einen Schlag gegen die Vampire auszuführen. Deshalb muss Magnus als wichtiger Blutzirkelmeister nach Japan um dort zusammen mit dem Konsortium eine strategie zu entwickeln, wie sie den bevorstehenden Krieg zwischen Vampiren und Jägern verhindern können.
Die Geschichte ist spannend und unterhaltsam. Ein richtiger Pageturner. Meiner Meinung nach, sollte man sich unbedingt erst die vorigen Bände ansehen, denn dann versteht man alles gleich besser.
Teilweise war die Handlung etwas zu vorhersehbar, aber richtig tragisch war das nicht. Es gab trotzdem auch einige Überraschungen und Kehrtwendungen in der Handlung, sodass man bestens unterhalten wurde. Ich hatte das Buch innerhalb zwei Abende fertig gelesen, da mich die Charaktere und die Handlung gefesselt haben.

Charaktere: 
Die Zwillingsschwestern Sunny und Rayne sind ein tolles Gespann! Sunny ist meistens eher die vernünftige, die erst überlegt, bevor sie handelt. Wohingegen Rayne die Impulsive ist, abe rauch die Verrückte. Beide sind mir sehr sympathisch und ich lese gerne die Geschichten aus ihrer Sicht. Wieder gab es eine Dreierbeziehung, zwischen Sunny, Magnus und Jayden. Aber ich muss sagen, dass es hier verständlicher und echter/realer herüberkam. Denn wenn man den vierten Band gelesen hat, mochte man dort schon Jayden, ebenso wie Magnus. Beide Charaktere haben ihren Reiz, aber auch ihre Sonderlichkeiten. Keiner von beiden ist der perfekte Partner, jeder ist für seine Art passend zu Sunny. Rayne war wieder herrlich mit ihren Sprüchen, die sie immer in de unpassendsten Momenten losgelassen hat
Wer meiner Meinung nach etwas zu kurz gekommen ist, sind Jareth und Magnus. Jareth taucht leider nur sehr selten auf, von ihm hätte ich gern mehr erfahren. Magnus wirkt ein wenig blaß in diesem Band. Er scheint der nette, großzügige Freund zu sein, der alles für Sunny tun würde. Erst gegen das Ende hin hat er auch mal seine Meinung gesagt und ist zu seinen Ansichten gestanden, auch wenn es Sunny manchmal nicht passt. Manchmal wirkt er etwas "Edward"-mäßig, in der Art: Ja und Amen.

Sprache: 
Mari Mancusi hat einen grandiosen Schreibstil, der vor Sarkasmus und Witz geradzu zu Funken versprüht. Das Buch ist aus der Sicht von Sunny und im Präsens geschrieben. Das einzige wirklich Negative an dem Buch, waren die Fehler der Übersetzerin. Denn durch das ganze Buch hat sich immerzu der gleiche Fehler geschlichen und zwar hat in einigen Sätzen immer dasselbe Wort gefehlt. Bsp.: "Ich habe meinen Flug nach Japan verpasst und das telefoniert mir dauernd hinterher."(S. 35) So gab es noch zig andere Sätze, in denen immer das gleiche Wort fehlte, am Ende stand statt dem Wort immer nur ein kleingeschriebenes S. Ich habe keine Ahnung warum das so ist. Das hat mich teilweise sehr geärgert, da ich solche Sachen schnell bemerke und wenn das dann auch noch an die zehn Mal bei 266 Seiten passiert, nervt das schon. Ich glaube das fehlende Wort lautet "Konsortium".

Mein Fazit:
Ein guter sechster Band der "Jungs zum Anbeißen"- Reihe. Spannend, lustig, romantisch und überraschend. Eine Fortsetzung wird es auf alle Fälle geben!

"Ach komm", sagte er schmeichelnd. "Ich dachte, Vampire wären heutzutage der Hit bei Schülerinnen."
Ich funkelte ihn an. "Nur wenn sie in der Sonne glitzern." (S. 12) 

Zur Autorin:
Mari Mancusi hat sich in der Schule immer gewünscht, ein Vampir zu werden. Stattdessen ist sie in einem anderen blutsaugenden Metier gelandet, im Journalismus. Heute arbeitet sie als Nachrichtenjournalistin bei NBC und ist zweifache Emmy-Preisträgerin.
(Quelle: Arena)

Band 1: Jungs zum Anbeißen
Band 2: Einmal gebissen, total hingerissen
Band 3: Nur ein kleines Bisschen
Band 4: Beiß, Jane, beiß!
Band 5: Beiß mich, wenn du dich traust

Rezension: Neva von Sara Grant
















Titel: Neva
Autor: Sara Grant
Reihe: bisher nichts bekannt
Seiten: 349
Preis: 16,99 €
Verlag: PAN
ISBN: 978-3-426-28348-6
Originaltitel: Dark Parties

Meine Bewertung:

Klappentext:
"Die Protektosphäre bringt uns um", platzt Sanna heraus. Jemand schnappt hörbar nach Luft. Noch keiner hat es gewagt, so etwas laut auszusprechen. Wenn ich doch auch so mutig wäre!

Eigentlich sollen die mächtige Energiekuppel und die strengen Gesetze den Bürgern von Heimatland Schutz und Sicherheit garantieren - doch ihr Leben ist alles anderes als idyllisch: Die Regierung überwacht jeden Schritt, der Einzelne hat kaum persönliche Entscheidungsfreiheit. Selbst äußerlich sind die Menschen nach Generationen der Isolation immer ähnlicher geworden. Viele Jugendliche legen sich darum Kenn-Zeichen wie Tätowierungen zu, um sich von den anderen zu unterscheiden. Neva reicht diese Form des stummen Protests nicht mehr. sie beginnt, mit einer Gruppe Gleichgesinnter zu rebellieren. Dabei kommt Neva allerdings auch Braydon immer näher, der großen Liebe ihrer besten Freundin Sanna.
Als eine erste Protestaktion scheinbar unentdeckt gelingt, sind die Jugendlichen euphorisch. Doch schon am nächsten Tag beweist die Regierung, dass ihr nichts entgeht ...

Erster Satz:
Ich stehe im Dunkeln.

Meine Meinung:

Buchgestaltung: 
Wieder einmal ein tolles Cover aus dem PAN-Verlag. Man sieht eine junge Frau mit dunklem Haar und rotgeschminkten Lippen. Daneben ist der Titel untereinander geschrieben, es sieht so aus, als wäre es in Metall graviert, denn der Hintergrund ist so metallisch. Zudem ist der Titel hervorgehoben und in der Lackoptik gestaltet. Ein wirklich schönes Eyecatcher-Cover! Die Schneeflocke zieht sich als Hauptthema durch die Gestaltung, denn nicht nur außen, sondern auch bei jedem Kapitelanfang.

Handlung: 
Bei "Neva" handelt es sich um eine Dystopie. Ich habe noch nicht so viele Bücher aus dem Genre gelesen, aber da es ja gerade so viele Neuerscheinungen aus der Richtung gibt, durfte das hier natürlich nicht fehlen.
"Neva" spielt in der Zukunft, in welchem Land ist meines Wissens nicht bekannt, aber vielleicht habe ich das auch überlesen ... Auf jeden Fall ist ihre Heimat, genannt Heimatland, von einer unter Strom stehenden Kuppel abgeschottet und zwar die Portektosphäre. Wie der Name schon sagt, ist die Regierung der Ansicht, dass sie so ihr Volk schützen können vor der Globalisierung und der Individualisierung. Durch die Inzucht, da es ja seit Generationen nur dieselben Familien gibt, sehen alle fast identisch aus. Deshalb legen sie viele Jugendliche Kenn-Zeichen zu, Zeichen, die sie zu einer eigenen Person machen und zur Unterscheidung dienen. Doch als wäre mit der Protestaktion gegen die Protektosphäre nicht schon genug zu tun, verliebt sich Neva auch noch in die große Liebe ihrer besten Freundin, die wie eine Schwester für sie ist.
Da musste ich dann schon die Augen verdrehen, schon wieder eine Dreiecksbeziehung! Neuerdings geht das so in jedem zweiten Buch. Aber mal sehen, dachte ich. Die Autorin hat diese Beziehung besser gestaltet als so manche andere Schriftstellerin. Ich konnte die Probleme und die Ängste aber auch Sehnsüchte verstehen, die sie mitgebracht hat. Das Gute fand ich, dass Neva nicht nur traurig neben dem Paar stand, sondern auch agiert hat. Trotz ihrer Schuldgefühle gesteht sie sich ihre Gefühle für Braydon ein und als die beiden sich heimlich küssen, ist es um sie geschehen.
Aber ein ganz großer Kritikpunkt an dem Buch ist die fehlende Spannung am Anfang bis Mitte des Buches. Die ersten 150 Seiten waren langweilig, überhaupt nicht spannend und ich konnte auch mit der Geschichte und den Charakteren nicht richtig warm werden. Es war alles so distanziert,dass ich mich als Leser nicht miteinfühlen konnte. Zudem gab es kaum Handlung. Es gab die Protestaktion und der Kuss bei der Dunkelparty, der neue Job und der Alltag. Besonders der Job und der Alltag wurden vieeeeel zu ausführlich beschrieben. Es wurden auch keine Fragen aufgeworfen, die mich an das Buch gefesselt hätten. Teilweise war ich echt so weit, das Buch wegzulegen. Da ich aber nur sehr selten Bücher abbreche, wollte ich dem Buch noch eine Chance geben. Gott sei Dank hat die Autorin das auch genutzt. Denn ab ca. Seite 200 ging dann ENDLICH die Handlung voran und auch die Charaktere bekamen etwas mehr Tiefe. Ab da wurde es dann wirklich spannend und die Handlung entwickelte sich besondern in den letzten Hundert Seiten zum Pageturner. Leider war aber nicht alles so und das war sehr schade. Denn die Geschichte hat auf jeden Fall Potenzial für mehr. Das Ende war leider sehr offen, ich hoffe es folgt noch ein weiterer Band. Denn es ist noch einiges ungeklärt, zum Verlauf aber auch zum Verbleib der Charaktere.

Charaktere: 
Wie schon erwähnt konnte ich lange Zeit überhaupt nichts mit den Charakteren, besonders Neva, nichts anfangen. Sie wirkte auf mich kühl und distanziert, und ganz und gar nicht symphatisch. Erst im letzten Drittel des Buches konnte ich sie dann leiden. Man hat dann auch mehr über ihre Persönlichkeit und ihre Motive für ihre Handlungen kennengelernt. Durch die Ich-Perspektive konnte der Leser zwar schon von Anfang an, ihre Gedanken etc. mitbekommen, aber durch die emotionale Distanz zu ihr, hat das mitfühlen schwer gemacht. Insgesamt sind die Charas etwas blaß. Hier hätte man mehr Tiefe reinbringen sollen.
Leider wurden gegen das Ende einige Fragen zu einzelnen Charakteren aufgeworfen, aber nicht beantwortet. Man weiß beispielsweise nicht, warum Braydon so gehandelt hat, obwohl er kurze Zeit vorher ja genau das Gegenteil davon vorhatte... aber wenn es tatsächlich eine Fortsetzung geben sollte, wird das darin geklärt werden. Hoffentlich.

Sprache: 
Sara Grant schreibt sehr schön, sie schafft es durch einfache Sätze und klare Strukturen zu überzeugen. Es ist Jugendsprache aber angenehme. Außerdem schafft sie es dem Leser tolle Bilder in den Kopf zu malen. Was noch sehr positiv an ihrem Schreibstil ist, ist, dass sie keine ausgelutschten Standartsätze nimmt, die schon klischeehaftig sind. Sondern sie entwickelt ihre ganz eigenen Vergleiche, Bilder, etc. Das war wirklich sehr schön zum Lesen. Ansonsten kann man noch sagen, dass ihr Schreibstil sehr flüssig und angenehm zum Lesen ist.

Mein Fazit:
Eine neue Dystopie, die Potenzial hat, das aber nicht voll ausgeschöpft wurde. Schwacher Anfang bis Mitte, danach geht die Spannung und Handlung richtig los! Noch etwas leblose Charaktere, die aber gegen Ende hin eindeutig besser und ausgereifter werden. Ihre Zukunftsvorstellung kommt leider etwas zu kurz, gerne hätte ich mehr über das Heimatland erfahren. Eine sehr gute Idee, die gar nicht so unrealistisch ist und bestimmt auch viele gegenwärtige Ängst miteinbezieht. Denn Globalisierung und die damit verbundenen Konsequenzen sind ja allgegenwärtig.

"Der echte Himmel sei endlos, sagte sie. Endlos habe ich nie verstanden. In meinem Leben hat alles Grenzen. Doch heute, in dieser Dunkelheit, bin ich mir sicher, echte Sterne sehen zu können. Und heute kann ich beinahe auch begreifen, wie ein Raum unendlich sein kann. Ich befinde mich in endloser Nacht ohne Arbeit, ohne Freunde, ohne Zukunft." (Seite 214) 

Zur Autorin:
Sara Grant wurde 1968 in Indiana/ USA geboren, wo sie Journalistik und Psychologie studierte, bevor sie ihrem Mann nach London folgte. Dort arbeitet sie seit ihrem Universitätsabschluss in "Creative and Life Writing" bei einer Literaturagentur.
(Quelle: PAN)

Stöckchen am Sonntag #2 [Tag] Die 5 schönsten Buchcover

Hey ihr lieben!

Dieses Mal gibt es kein Stöckchen sondern einen Tag. Der Tag ist nicht von mir, den "Verfasser" weiß ich aber leider nicht. Auf diesen Tag bin ich durch die Buchyoutuber gestoßen, die den schon vor einiger Zeit gemacht haben. Ich fande ihn aber sehr gut und werde ihn deshalb jetzt auch mit machen. ;)
Wer ebenfalls mitmachen möchte, ist herzlich "Getaggt".

Meine fünf schönsten Buchcover:

Auf Platz 5 ist ...

Luise: Königin aus Liebe von Bettina Hening
Ich finde das Bild sooooo schön, es zeigt die "echte" Luise, Königin von Preußen. Obwohl mir der Inhalt nicht so zugesagt hat, finde ich die Aufmachung umso schöner. Der Titel ist golden hervorgehoben und der Hintergrund ist blau mit Verziehrungen.

Auf Platz 4 ist ...

Solange du schläfst von Antje Szillat
Viele von euch werden das Buch ja schon kennen und wissen, warum es so toll ist. Das Cover ist ausgeschnitten und sieht einfach klasse aus. Einziger Kritikpunkt: es stinkt!! Und zwar nach Rauch. Denn die Kanten der ausgeschnittenen Motive ist irgendwie mit Ruß oder so behandelt worden, es färbt auch ab und macht schwarze Finger.

Auf Platz 3 ist ...

Lucian von Isabel Abedi
Tolles Cover, toller Inhalt, blödes Ende ;). Das Cover überzeugt duch die Schlichte, der schwarze Hintergrund mit der weißen, in Lackoptik gestalteten Feder. Ein wunderschönes Cover, das aus der Masse sticht.

Auf Platz 2 ist ...

Nach dem Sommer/ Ruht das Licht/ Forever von Maggie Stiefvater
Ich liebe die Triologie! Die Cover sind im englischen und im deutschen wunderschön und liebevoll gestaltet. Lasst es einfach auf euch wirken!

*Trommelwirbel*
Auf Platz 1 ist ...

Splitterherz von Bettina Belitz
Zum Inhalt kann ich noch nichts sagen, aber das Cover ist traumhaft. Es ist handgemalt, und besitzt so viele kleine Details, dass man es stundenlang anschauen könnte und einem trotzdem nicht langweilig wird. Auch auf der Rückseite sieht es einfach klasse aus. Der klappentext passt perfekt zur restlichen Gestaltung. Dafür verdient der Script5 Verlag ein großes Lob, denn es ist eines der schönsten Cover, die es zurzeit auf dem Markt gibt!

Welche Cover fandet ihr toll? Schreibt mir doch eure Meinung dazu, ich würde mich freuen!

Liebe Grüße,
Larissa